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	<description>Umweltpolitik</description>
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		<title>ein kleiner Test</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iSav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt einen kleinen Test, wie Google Seiten aus seiner Ergebnisliste entfernt. es wird hier versucht eine ganz bestimmte Seite aus einer definierten Datenbankabfrage in den Google Ergebnissen zu beseitigen:
http://adobase.com/index.php?go2=6&#38;city=Hamm&#38;street=Stockumer%20Stra%DFe
mal sehen, was in einigen tagen mit dieser Seite passiert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt einen kleinen Test, wie Google Seiten aus seiner Ergebnisliste entfernt. es wird hier versucht eine ganz bestimmte Seite aus einer definierten Datenbankabfrage in den Google Ergebnissen zu beseitigen:</p>
<p><a href="http://adobase.com/index.php?go2=6&amp;city=Hamm&amp;street=Stockumer%20Stra%DFe">http://adobase.com/index.php?go2=6&amp;city=Hamm&amp;street=Stockumer%20Stra%DFe</a></p>
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		<title>Abholzung und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iSav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Baum-Holz]]></category>

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		<description><![CDATA[Sojafarmen und Rinderfarmen sind in Brasilien zunehmend dort entstanden, wo Regenw&#228;lder abgeholzt wurden. Beides tr&#228;gt vor allem zum Fleischkonsum in Europa bei, wohin das Fleisch ebenso exportiert wird wie das Soja, das in Europa als Tierfutter genutzt wird und die Produktionskosten und Preise von Fleisch verringert. Den Preis f&#252;r das billige Fleisch aber zahlt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom: 0cm;"><font><font face="Arial, sans-serif">Sojafarmen und Rinderfarmen sind in Brasilien zunehmend dort entstanden, wo Regenw&auml;lder abgeholzt wurden. Beides tr&auml;gt vor allem zum Fleischkonsum in Europa bei, wohin das Fleisch ebenso exportiert wird wie das Soja, das in Europa als Tierfutter genutzt wird und die Produktionskosten und Preise von Fleisch verringert. Den Preis f&uuml;r das billige Fleisch aber zahlt die Umwelt, die durch die Abholzung der Regenw&auml;lder vielfachen und irreversiblen Schaden erleidet: Der Kahlschlag am Amazonas verringert weltweit die Niederschlagsmengen, schon bald k&ouml;nnten sich deshalb dort, wo immer weniger Regenw&auml;lder zu finden sind, Savannen ausbreiten.</font></font></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><font><font face="Arial, sans-serif">Auch der Polar-Jet, ein schmales Starkwindfeld in den oberen Schichten der Atmosph&auml;re k&ouml;nnte sich verschieben &ndash; mit unabsehbaren Folgen. Vor allem aber verlieren die abgeholzten Fl&auml;chen die F&auml;higkeit der W&auml;lder, Kohlendioxid zu speichern. Allein die W&auml;lder am Amazonas besitzen ein gesch&auml;tztes Speichervolumen von 140 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid. Das ist in etwa die Menge, die alle Menschen auf der Erde in zehn Jahren freisetzen. Gerade Brasilien aber hat gro&szlig;e Probleme, dem Kahlschlag der W&auml;lder Einhalt zu gebieten:</font></font></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><font><font face="Arial, sans-serif">F&uuml;r viele Bauern dort ist die Abholzung und der damit verbundene Landgewinn eine entscheidende Existenzgrundlage. </font></font></div>
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		<title>unser steigender Meeresspiegel</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iSav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[steigender Meeresspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Meeresspiegel steigt, ist l&#228;ngst erwiesen, wie sehr, dar&#252;ber gibt es noch verschiedene Katastrophenszenarien. Gehen vorsichtige Sch&#228;tzungen davon aus, dass der Meeresspiegel bis Ende des 21. Jahrhunderts und etwa einen halben Meter steigen wird, halten andere Berechnungen extremere und doch m&#246;gliche Szenarien f&#252;r denkbar, die f&#252;r diesen Zeitraum einen Anstieg um bis zu zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom: 0cm;"><font><font face="Arial, sans-serif">Dass der Meeresspiegel steigt, ist l&auml;ngst erwiesen, wie sehr, dar&uuml;ber gibt es noch verschiedene Katastrophenszenarien. Gehen vorsichtige Sch&auml;tzungen davon aus, dass der Meeresspiegel bis Ende des 21. Jahrhunderts und etwa einen halben Meter steigen wird, halten andere Berechnungen extremere und doch m&ouml;gliche Szenarien f&uuml;r denkbar, die f&uuml;r diesen Zeitraum einen Anstieg um bis zu zwei Metern prognostizieren. Zentral verantwortlich ist keineswegs das Abschmelzen der Eisberge, sondern die thermische Ausdehnung der Meere: Hier schl&auml;gt eine Erw&auml;rmung des Wassers um ein Grad Celsius mit bis zu 40 Zentimetern zu Buche. Und selbst bei einer sofortigen Reduzierung aller Treibhausgase und einem sofortigen Ende der Lufterw&auml;rmung, w&uuml;rde die thermische Ausdehnung der Meere sich ungebremst fortsetzen, da sie vor allem von einem Austausch zwischen kalten und w&auml;rmeren Wassermassen bedingt wird. </font></font></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><font><br />
	</font></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><font><font face="Arial, sans-serif">Ein Anstieg von einem Meter weltweit w&uuml;rde die &Uuml;berschwemmung von 150 000 Quadratkilomtern Landfl&auml;che bedeuten. 180 Millionen Menschen w&auml;ren betroffen. Zu den am st&auml;rksten gef&auml;hrdeten Regionen geh&ouml;ren Bangladesch, &Auml;gypten, Pakistan, Indonesien und Thailand. Allein in Bangladesch leben zehn Millionen Menschen nicht h&ouml;her als einen Meter &uuml;ber dem Meeresspiegel. Bei einem Anstieg um einen Meter m&uuml;ssten hier insgesamt 70 Millionen Menschen umgesiedelt werden. Andere Regionen, vor allem Inseln im Pazifischen Ozean ebenso wie die Halligen vor der deutschen Nordseek&uuml;ste, m&uuml;ssen damit rechnen, v&ouml;llig im Meer zu versinken.</font></font></div>
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		<title>Kraftwerke sollen statt Kohle künftig Biomasse verwenden</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 11:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iSav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rauch aus den Kraftwerkschornsteinen in Gro&#223;st&#228;dten soll k&#252;nftig aus Biomasse statt aus Kohle kommen. &#187;Wir wollen Kohle aus allen Kraftwerken in den gr&#246;&#223;eren St&#228;dten durch Biomasse ersetzen&#171;, erkl&#228;rte Klima- und Energieministerin Lykke Friis (Venstre) ges&#173;tern. 
	Die f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Kraftwerke sowie der Dreieckbereich Kolding, Vejle, Fredericia sollten kohlefrei werden. Das w&#252;rde ein Viertel aller in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Text">Der Rauch aus den Kraftwerkschornsteinen in Gro&szlig;st&auml;dten soll k&uuml;nftig aus Biomasse statt aus Kohle kommen. &raquo;Wir wollen Kohle aus allen Kraftwerken in den gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten durch Biomasse ersetzen&laquo;, erkl&auml;rte Klima- und Energieministerin Lykke Friis (Venstre) ges&shy;tern. <br />
	Die f&uuml;nf gr&ouml;&szlig;ten Kraftwerke sowie der Dreieckbereich Kolding, Vejle, Fredericia sollten kohlefrei werden. Das w&uuml;rde ein Viertel aller in D&auml;nemark verfeuerten Kohle einsparen und den d&auml;nischen CO 2-Aussto&szlig; um drei bis f&uuml;nf Prozent verringern.</span></p>
<p><span class="Text"><br />
	<img align="left" alt="" height="120" hspace="11" src="http://www.isav.it/wp-content/uploads/image/Fotolia_16221091_XS.jpg" vspace="11" width="180" />&raquo;Das ist eine fantastische Kehrtwendung der Regierung&laquo;, begr&uuml;&szlig;te die um&shy;weltpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten, Mette Gjerskov, das Friis-Vorhaben. Erst vor zwei Jahren ha&shy;be die Regierung ein Ge&shy;setz ge&shy;macht, das den Kraftwerken die M&ouml;glichkeit ge&shy;be, mehr Kohle zu verfeuern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Text"><span id="more-53"></span><br />
	D&auml;nemark m&uuml;sse auch sicherstellen, dass ein Gro&szlig;teil der Biomasse aus D&auml;nemark komme und nicht als Import von Holzschnitzeln, sagte die klimapolitische Sprecherin der Sozialistischen Volkspartei, Anne Grete Holmsgaard. Man k&ouml;nne auch &uuml;berfl&uuml;ssiges Stroh verwenden.</span></p>
<p><span class="Text">Von einer &raquo;guten Meldung&laquo; sprach Vizedirektor Thomas Dalsgaard von Dong Energy. &raquo;Ich hoffe, dass die gesetzlichen Hindernisse zum Verbrennen von Biomasse jetzt aus dem Weg ger&auml;umt werden.&laquo;</span></p>
<p><span class="Text">Quelle: http://www.nordschleswiger.dk/SEEEMS/22159.asp?artid=26676</span></p>
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		<title>Der Energiemarkt kann&#8217;s nicht richten</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iSav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einspeiseverg&#252;tung steht wegen der hohen Kosten des Solarstroms in der Kritik. Doch eine schnelle Energiewende ist allein &#252;ber den Emissionshandel nicht zu schaffen. 
Seit der Einf&#252;hrung des EU-weiten Emissionshandels im Jahr 2005 ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zunehmend unter Beschuss geraten. Kritik kommt nicht nur aus den Reihen von Politikern und Wirtschaftsvertretern, auch renommierte &#214;konomen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="h3">Die Einspeiseverg&uuml;tung steht wegen der hohen Kosten des Solarstroms in der Kritik. Doch eine schnelle Energiewende ist allein &uuml;ber den Emissionshandel nicht zu schaffen. </span></p>
<p><img align="left" alt="" height="180" hspace="12" src="http://www.isav.it/wp-content/uploads/image/Fotolia_8700084_XS.jpg" vspace="12" width="180" />Seit der Einf&uuml;hrung des EU-weiten Emissionshandels im Jahr 2005 ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zunehmend unter Beschuss geraten. Kritik kommt nicht nur aus den Reihen von Politikern und Wirtschaftsvertretern, auch renommierte &Ouml;konomen stimmen in den Chor ein: Mit der Einf&uuml;hrung des Emissionshandels werde die F&ouml;rderung erneuerbarer Energien im Stromsektor &uuml;berfl&uuml;ssig. Das EEG f&uuml;hre seither wegen der festen Deckelung der Emissionen zu keiner zus&auml;tzlichen Verringerung der CO2-Last mehr.</p>
<div class="paragraph">Die j&uuml;ngste Erh&ouml;hung der sogenannten EEG-Umlage auf den Strompreis ab 2011 hat der Kritik neue Nahrung gegeben. Mit der F&ouml;rderung von Exoten wie der Fotovoltaik werde die Emissionsminderung beim Strom viel zu teuer erkauft, argumentieren die EEG-Gegner. Das verzerre und verteuere die Vermeidungsaktivit&auml;ten der Stromerzeuger. Ohne zus&auml;tzliche Dividende f&uuml;r den Klimaschutz stiegen lediglich die gesamtwirtschaftlichen Kosten der vorgegebenen Zielerf&uuml;llung. Aus diesen &Uuml;berlegungen resultiert zwangsl&auml;ufig die Empfehlung, das EEG abzuschaffen.</div>
<div class="paragraph">Die Logik dieser Argumentation mutet auf den ersten Blick bestechend an. Die &Uuml;berlegungen beruhen freilich auf einer ganzen Reihe vereinfachender theoretischer Annahmen, deren Geltung in der realen Welt mehr als fraglich erscheint. Dabei gibt es gute Argumente f&uuml;r das Erneuerbare-Energien-Gesetz.</div>
<div class="paragraph">&nbsp;</div>
<div class="paragraph">
<div class="paragraph"><strong><span class="zwiTi first">Kein perfekter Markt</span></strong></div>
<div class="paragraph">Den EEG-Kritikern erscheinen M&auml;rkte a priori als &uuml;berlegenes Entdeckungsverfahren f&uuml;r CO2-Minderungsoptionen und den effizienten Technologiemix. In der Realit&auml;t haben wir es jedoch bei der Stromerzeugung weder mit einem verzerrungsfreien Wettbewerbsmarkt zu tun noch beim Emissionshandel mit einem perfekten Preisfinder f&uuml;r CO2. Die Technologiewahl, um die es hier geht, liegt auch nicht ausschlie&szlig;lich bei den Stromerzeugern, die einfach ihre Optimierungsberechnungen anwenden. Stattdessen handelt es sich um ein komplexes Entscheidungsfeld, das von wechselseitigen Abh&auml;ngigkeiten, Wissens-Spillovers und komplement&auml;ren technischen und organisatorischen Infrastrukturentscheidungen gepr&auml;gt ist. Zudem stehen wir unter Zeitdruck, da bereits auf mittlere Frist nach dem aktuellen &quot;Energiekonzept&quot; der Bundesregierung eine erhebliche Dekarbonisierung des Stromsektors gelingen soll.</div>
<div class="paragraph"><span id="more-40"></span>Ein Emissionshandelssystem, das dies leistet, w&auml;re mit schmerzhaft hohen CO2-Preisen und entsprechenden Belastungen verbunden. Ob das politisch je machbar w&auml;re, erscheint fraglich. Eine polit-&ouml;konomische Analyse muss daher auch beachten, dass Ver&auml;nderungen im Technologiemix durch Emissionshandel Belastungs- und Verdr&auml;ngungseffekte bedeuten, die massive Widerst&auml;nde ausl&ouml;sen. Das Gegenargument, der Emissionshandel garantiere doch theoretisch gerade eine kostenminimale Zielerreichung, bedeutet eben nicht, dass dies auch minimale gesellschaftliche Widerst&auml;nde hervorruft.</div>
<div class="paragraph">&nbsp;</div>
<div class="paragraph">quelle: http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:umweltpolitik-der-energiemarkt-kann-s-nicht-richten/50187761.html</div>
</div>
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		<title>Kraftwerke sollen statt Kohle künftig Biomasse verwenden</title>
		<link>http://www.isav.it/2010/09/15/kraftwerke-sollen-statt-kohle-kunftig-biomasse-verwenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iSav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rauch aus den Kraftwerkschornsteinen in Gro&#223;st&#228;dten soll k&#252;nftig aus Biomasse statt aus Kohle kommen. &#187;Wir wollen Kohle aus allen Kraftwerken in den gr&#246;&#223;eren St&#228;dten durch Biomasse ersetzen&#171;, erkl&#228;rte Klima- und Energieministerin Lykke Friis (Venstre) ges&#173;tern. 
	Die f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Kraftwerke sowie der Dreieckbereich Kolding, Vejle, Fredericia sollten kohlefrei werden. Das w&#252;rde ein Viertel aller in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Text">Der Rauch aus den Kraftwerkschornsteinen in Gro&szlig;st&auml;dten soll k&uuml;nftig aus Biomasse statt aus Kohle kommen. &raquo;Wir wollen Kohle aus allen Kraftwerken in den gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten durch Biomasse ersetzen&laquo;, erkl&auml;rte Klima- und Energieministerin Lykke Friis (Venstre) ges&shy;tern. <br />
	Die f&uuml;nf gr&ouml;&szlig;ten Kraftwerke sowie der Dreieckbereich Kolding, Vejle, Fredericia sollten kohlefrei werden. Das w&uuml;rde ein Viertel aller in D&auml;nemark verfeuerten Kohle einsparen und den d&auml;nischen CO 2-Aussto&szlig; um drei bis f&uuml;nf Prozent verringern.</span></p>
<p><span class="Text"><br />
	<img align="left" alt="" height="200" hspace="12" src="http://www.isav.it/wp-content/uploads/image/Fotolia_15842757_XS.jpg" vspace="12" width="200" />&raquo;Das ist eine fantastische Kehrtwendung der Regierung&laquo;, begr&uuml;&szlig;te die um&shy;weltpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten, Mette Gjerskov, das Friis-Vorhaben. Erst vor zwei Jahren ha&shy;be die Regierung ein Ge&shy;setz ge&shy;macht, das den Kraftwerken die M&ouml;glichkeit ge&shy;be, mehr Kohle zu verfeuern.<br />
	D&auml;nemark m&uuml;sse auch sicherstellen, dass ein Gro&szlig;teil der Biomasse aus D&auml;nemark komme und nicht als Import von Holzschnitzeln, sagte die klimapolitische Sprecherin der Sozialistischen Volkspartei, Anne Grete Holmsgaard. Man k&ouml;nne auch &uuml;berfl&uuml;ssiges Stroh verwenden.</span></p>
<p><span class="Text"><br />
	</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Text">Von einer &raquo;guten Meldung&laquo; sprach Vizedirektor Thomas Dalsgaard von Dong Energy. &raquo;Ich hoffe, dass die gesetzlichen Hindernisse zum Verbrennen von Biomasse jetzt aus dem Weg ger&auml;umt werden.&laquo;</span></p>
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		<item>
		<title>Hier handelt es sich um ein Alarmzeichen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iSav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerd Langguth: Eine solche Aktion hat es nicht einmal zu Zeiten des Umweltministers J&#252;rgen Trittin gegeben. Hier handelt es sich um ein Alarmzeichen. Deutschland ist auf verl&#228;ssliche und preiswerte Energie angewiesen, mehr als jedes andere Land. Deutschland hat den h&#246;chsten Wertsch&#246;pfungsanteil in der industriellen Produktion in Europa. Daf&#252;r braucht Deutschland billigen Strom, woran Wachstum und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerd Langguth: Eine solche Aktion hat es nicht einmal zu Zeiten des Umweltministers J&uuml;rgen Trittin gegeben. Hier handelt es sich um ein Alarmzeichen. Deutschland ist auf verl&auml;ssliche und preiswerte Energie angewiesen, mehr als jedes andere Land. Deutschland hat den h&ouml;chsten Wertsch&ouml;pfungsanteil in der industriellen Produktion in Europa. Daf&uuml;r braucht Deutschland billigen Strom, woran Wachstum und Arbeitspl&auml;tze h&auml;ngen. Wir sind doppelt so energieeffizient wie die USA und sechsmal wie China. Wenn die deutsche Umweltpolitik zu ambitioniert ist, f&uuml;hrt das zu einer Verdr&auml;ngung der Industrie. Da andere L&auml;nder es mit ihrem Umweltengagement bei der Verfolgung ihrer wirtschaftlichen Interessen nicht so ernst nehmen, kann es zu einem Verdr&auml;ngungsprozess kommen, der die Klimabelastung dann steigen lie&szlig;e und bei uns Arbeitspl&auml;tze, Steuereinnahmen und Wachstum kostet.</p>
<p>	<img align="left" alt="" height="230" hspace="10" src="http://www.isav.it/wp-content/uploads/image/Fotolia_4173588_XS.jpg" vspace="10" width="200" />DIE WELT: Was hat Sie an der Aktion besonders &uuml;berrascht?</p>
<p>	Langguth: So deutlich wie jetzt hat es die Industrie &#8211; bei den Unterzeichnern handelt es sich ja nicht nur um die vier gro&szlig;en Energiekonzerne &#8211; bisher noch nicht gesagt, dass die Umweltpolitik der Regierung mit ihrer Fixierung auf den Klimaschutz zum Schaden f&uuml;r die Industrie zu werden droht.</p>
<p>	DIE WELT: Welche Folgen hat der Appell f&uuml;r Bundeskanzlerin Merkel und Umweltminister R&ouml;ttgen?<br />
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<p>	Langguth: Wenn ein christdemokratischer Minister Umweltpolitik gegen die Industrie macht, dann f&auml;llt das auf die Gesamt-Union zur&uuml;ck. Die Kanzlerin muss darauf achten, dass ihre Wirtschaftspolitik nicht zu sehr ins &Ouml;kologische abrutscht. Die Wirtschaftskompetenz muss das Markenzeichen der CDU bleiben. Wenn das auf Dauer ramponiert wird, entledigt sie sich eines Gro&szlig;teils ihrer bisherigen Stammw&auml;hler. Als eine CO2-Partei hat die CDU keine Chance. Die Aktion zielt zwar gegen die industriekritische Politik des Umweltministers. Interessant ist, welche Schlussfolgerungen Merkel daraus zieht. R&ouml;ttgen hat einerseits als Newcomer in der Umweltpolitik bislang versucht, sich f&uuml;r jedermann sichtbar eher zum Verb&uuml;ndeten der &Ouml;ko-Szene zu machen, gegen deren geballten Widerstand es f&uuml;r jeden Umweltminister schwer ist, an inhaltlichem Profil zu gewinnen. Andererseits ist er mit manchen seiner Vorstellungen &uuml;ber den Koalitionsvertrag hinausgegangen. Es ist jetzt zu erwarten, dass sich Merkel bald erkl&auml;rt.</p>
<p>	DIE WELT: Inwieweit erleben wir hier eine Demontage von R&ouml;ttgen?<span id="more-27"></span>Langguth: Nur vordergr&uuml;ndig zielt der Appell auf R&ouml;ttgen, in Wirklichkeit ist Merkel gemeint. Die jetzt offen ausgebrochene Unruhe der Wirtschaft gibt es in der Union schon seit L&auml;ngerem. Die CDU muss sich mit dem Vorwurf auseinandersetzen, dass sie ihr Zentralthema Wirtschaft allzu sehr einem vermeintlichen Zeitgeist opfert. Je gr&uuml;ner die CDU wird, umso mehr w&auml;hlen die W&auml;hler das Original, die Gr&uuml;nen. Es war immer der Vorteil der Union im Verh&auml;ltnis zur SPD, dass viele Arbeitnehmer als W&auml;hler das prinzipiell positive Verh&auml;ltnis der Union zur Wirtschaft sogar als Vorteil ansahen, weil ihr dadurch die Sicherung der Arbeitspl&auml;tze eher zugetraut wurde. Kampagnen aus der Wirtschaft zerst&ouml;ren dieses Vertrauen.</p>
<p>	DIE WELT: Was sagt die Unterschrift von CDU-Politikern &uuml;ber das Innenleben der Partei aus?</p>
<p>	Langguth: Die Wirtschaftsliberalen in der Union f&uuml;hlen sich von der Kanzlerin und Parteif&uuml;hrerin nicht mehr so richtig wahrgenommen. Die Beteiligung von Friedrich Merz an dieser Aktion f&uuml;hrt sicher dazu, dass einige ihm pers&ouml;nliche Motive wegen seines Verh&auml;ltnisses zu Merkel unterstellen. Er hat sich bislang insgesamt aber sehr zur&uuml;ckgehalten. Ihm und anderen wird man ihre Sorge um die Haltung der CDU zur Marktwirtschaft schon abnehmen m&uuml;ssen. Als einen Profilierungsversuch von Merz, eine R&uuml;ckkehr in die Politik vorzubereiten, sehe ich seine Unterschrift zu dieser Aktion nicht. Dann h&auml;tte er sich schon entscheiden m&uuml;ssen, weiterhin der Bundestagsfraktion anzugeh&ouml;ren.<br />
	Mit dem Bonner Politikwissenschaftler sprach Lars-Broder Keil</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: http://www.welt.de/die-welt/politik/article9120554/Hier-handelt-es-sich-um-ein-Alarmzeichen.html</p>
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		<title>Klimapolitik</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iSav</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Klimapolitik versteht man politische Ma&#223;nahmen zum Klimaschutz&#160; auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene. Ziel der Klimapolitik ist es, die Geschwindigkeit und die Auswirkungen der Globalen Erw&#228;rmung zu reduzieren bzw. zu stoppen. Haupts&#228;chliches Mittel dazu ist die Reduktion des Aussto&#223;es von Treibhausgasen, da diese f&#252;r die Erw&#228;rmung des Erdklimas (Treibhauseffekt) verantwortlich gemacht werden. Ein weiteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Klimapolitik versteht man politische Ma&szlig;nahmen zum Klimaschutz&nbsp; auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene. Ziel der Klimapolitik ist es, die Geschwindigkeit und die Auswirkungen der Globalen Erw&auml;rmung zu reduzieren bzw. zu stoppen. Haupts&auml;chliches Mittel dazu ist die Reduktion des Aussto&szlig;es von Treibhausgasen, da diese f&uuml;r die Erw&auml;rmung des Erdklimas (Treibhauseffekt) verantwortlich gemacht werden. Ein weiteres starkes Mittel ist die Wiederherstellung von (Regen)w&auml;ldern als Kohlenstoffsenken, um die Natur wieder ins normale CO2-Gleichgewicht zu bringen, da Pflanzen bei ihrem Wachstum CO2 in Sauerstoff umsetzen.<span id="more-1"></span><br />
	Die Klimapolitik ist Teil der Umweltpolitik, weist aber die Besonderheit auf, dass sie nur bei einem weltweiten Ansatz Erfolg haben kann. Ihr Erfolg h&auml;ngt deshalb noch mehr als in anderen Bereichen der Umweltpolitik von der Bereitschaft zur internationalen Zusammenarbeit ab. Das Scheitern der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen gilt als erheblicher R&uuml;ckschlag auf dem Weg zu einer international koordinierten Klimapolitik.</p>
<p>	<strong>Die Geschichte</strong><br />
	1969 begann US-Pr&auml;sident Richard Nixon erste Initiativen zur Koordination umweltpolitischer Ma&szlig;nahmen auf internationaler Ebene. Angedacht war dabei, dies im Rahmen eines dritten zivilen Standbeins der NATO durchzuf&uuml;hren.[1]&nbsp; Das Verteidigungsb&uuml;ndnis brachte neben fachlicher Kapazit&auml;ten im Bereich Wetterkunde und Atmosph&auml;renphysik bereits Erfahrung im Bereich der internationalen Forschungskoordination mit und sollte den direkten Zugang auf Regierungsebene garantieren. Nixons Beauftragter Daniel Patrick Moynihan brachte 1969 neben Saurem Regen mit dem (damalige &Uuml;bersetzung) Gew&auml;chshauseffekt&nbsp; zum ersten Mal anthropogene Klimaeinfl&uuml;sse auf die internationale politische Agenda. Die Initiative wurde von Kanzler Kiesinger zun&auml;chst interessiert aufgenommen und intensive Vorarbeiten auf Verwaltungsebene begonnen, aber kurz darauf von der Bundesregierung abschl&auml;gig beschieden und damit insgesamt auf Eis gelegt; auch Frankreich, welches kurz vorher die milit&auml;rische Integration in der NATO verlassen hatte, stand einer Behandlung ziviler Themen im B&uuml;ndnis eher skeptisch gegen&uuml;ber. [1]<br />
	Im weiteren geschah die Behandlung der globalen Umweltprobleme im zivilen Bereich. Entsprechende Institutionen mussten aber erst aufgebaut werden. Erste deutsche regierungsamtliche &Uuml;berlegungen zu Klimaver&auml;nderungen sahen Ma&szlig;nahmen und Forschungsprojekte dazu nur im internationalen Rahmen m&ouml;glich. [1]<br />
	Bereits die Konferenz der Vereinten Nationen &uuml;ber die Umwelt des Menschen 1972 in Stockholm behandelte den Treibhauseffekt. Kai H&uuml;nem&ouml;rder[1] zufolge vertrat die durch Erhard Eppler geleitete Delegation der Bundesregierung damals auf internationalem Parkett umweltpolitisch deutlich fortschrittlichere Positionen, als im heimischen Rahmen. Weitere Meilensteine waren die durch Olof Palme und Willy Brandt 1978 institutionell verankerte Nord-S&uuml;d-Kommission [2]der 1987 erschienene Brundtland-Bericht und besonders die 1992 in Rio de Janeiro tagende Konferenz der Vereinten Nationen &uuml;ber Umwelt und Entwicklung, auf der die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) beschlossen wurde.</p>
<p>	<strong><br />
	Europ&auml;ische Ma&szlig;nahmen</strong><br />
	Zahlreiche in den letzten Jahren erfolgte Einzelma&szlig;nahmen und Rechts&auml;nderungen dienen &#8211; oft neben anderen Zielen &#8211; dem Klimaschutz. Ein erheblicher Teil dieser Rechts&auml;nderungen zielt darauf ab, durch effizientere Energienutzung den Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen zu senken. Die Regulierung des Aussto&szlig;es anderer Treibhausgase steht erst am Anfang. Regelungen, die die klimarelevanten Emissionen der Industrie&nbsp; und des Verkehrs einschr&auml;nken sollen, sto&szlig;en auf starke Widerst&auml;nde von Teilen der Industrie und auch innerhalb von Politik und Gesellschaft.<br />
	Die im Januar 2008 von der Europ&auml;ischen Kommission vorgeschlagenen Ma&szlig;nahmen zur Intensivierung des EU-Emissionshandels sehen vor, dass von 2013 an ein gemeinsames CO2-Budget f&uuml;r alle Mitgliedstaaten gilt. W&auml;hrend die Energiewirtschaft die CO2-Zertifikate von da an bereits zu 100 Prozent soll ersteigern m&uuml;ssen, werden Raffinerien, Chemieindustrie und Fluglinien noch bis 2020 teilweise kostenlos Zertifikate zugeteilt bekommen (85 Prozent im Falle der Luftfahrt, f&uuml;r die anderen Industriebranchen ist der Anteil bisher noch nicht bestimmt).<br />
	Au?erdem ist vorgesehen, dass es f&uuml;r die nicht im Emissionshandel einbezogenen Emissionen (Heizungen und Klima-Anlagen, Verkehr, kleine Industrieanlagen, die Dienstleistungsbranche sowie die Landwirtschaft) f&uuml;r jedes Land festgelegte Emissionskontingente gibt, die insgesamt zu einer Verminderung um 10 Prozent (im Vergleich zum Jahr 2005) in diesem Bereich f&uuml;hren sollen.[7].<br />
	Der Gesamtaussto&szlig; an Treibhausgasen in der EU soll bis 2020 um 20 Prozent gegen&uuml;ber dem Basisjahr 1990 gesenkt werden, je nach Beteiligungsbereitschaft weiterer Industriestaaten an der weltweiten Emissionsreduktion auch um bis zu 30 Prozent. Ebenfalls bis 2020 soll der Beitrag der erneuerbaren Energiequellen zur europ&auml;ischen Energieversorgung auf einen Anteil von 20 Prozent ausgebaut werden. Des Weiteren enth&auml;lt das Klimaschutzpaket einen Richtlinienentwurf, der die geologische Speicherung von Kohlendioxid regeln soll.[8]<br />
	In Kraft treten kann der Kommissionsplan allerdings nur mit Zustimmung (und nach &Auml;nderungen) durch das EU-Parlament und dem Rat der Europ&auml;ischen Union, die eine Einigung &uuml;ber die von den einzelnen Mitgliedstaaten zu erbringenden Leistungen voraussetzt.[9] Gleichwohl wird eine Einigung auf das Gesetzespaket noch vor den n&auml;chsten Wahlen zum Europ&auml;ischen Parlament im Juni 2009 angestrebt.[10]<br />
	Auf Initiative der Europ&auml;ischen Kommission wurde auch der Konvent der B&uuml;rgermeister/innen gegr&uuml;ndet. Die in dem Konvent zusammengeschlo&szlig;enen Kommunen haben sich das Ziel gesetzt die CO2-Emissionen in ihrem eigenen Zust&auml;ndigkeitsbereich um 20% zu senken.</p>
<p><span style="font-size: 10px;">Quelle:</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaschutzpolitik</span></p>
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